Axel Flitsch

Geboren 1961 in Remscheid /NRW, jetzt in Höchstadt lebend, begann Axel Flitsch 1976 mit dem Malen.
Im Laufe seines bisherigen Schaffens kamen immer mehr Farben in die Bilder.  Zu Beginn colorierte Bleistiftzeichnungen sind zu farbenprächtigen Acrylbildern „gewachsen“.
Bilder die aus den Farben entstehen. Farben, mit Schwämmen, Schaumstoffrollen, Gummirollen und Zahnbürsten aufgetragen, legen den Grund für die „Geschichten“, die sich dann mit Tusche aus den Bildern entwickeln.
Manchmal entstehen die Bilder innerhalb weniger Stunden, manchmal dauert es Jahre, bis die im Bild gefundenen Geschichten „formuliert“ sind.
Viele der Bilder beschäftigen sich mit aktuellen Themen, wie Kriegen, Menschenrechten, Glaubenskonflikten, Rechtsradikalismus und der Tibetproblematik.
Im letzten Jahr entstand ein Zyklus von Bildern, die sich mit dem Völkermord in Rwanda beschäftigten. Diese Bilder sind Illustrationen der Texte von Eugenie Musayidire aus dem Band „Mein Stein spricht“.

Ab dem 15.6..2009 sind Bilder zum Thema „Gegen Rechts – für Menschenrechte“ in der Friedrich-Ebert-Stiftung in München zu sehen
>> Website Axel Flitsch

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Fotos / Bilder: Axel Flitsch